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IHK Mittlerer Niederrhein Zeitschrift erschienen 9 / 2004

Zukunftsmarkt Modernisierung!

Lange Jahre bedeutete Bauen in Deutschland vor allem eins: Neubau. Von dieser Einschatzung heißt es im neuen Jahrtausend Abstand zu nehmen. Auch bei gewerblichen Immobilien geht der Trend immer starker zur Modernisierung und Umwidmung des vorhandenen Bestandes, wenn auch derzeit noch die Neuhauaktivitäten üherwiegen. Die anhaltende Konjunkturschwäche hat vor allem die Nachfrage nach neuen Flächen bei Büro- und Verwaltungsgebäuden bzw. Handels- und Lagergebäuden einbrechen lassen. Selbst bei wieder anziehender Konjunktur ist mittelfristig nur in einigen wirtschaftsstarken Großräumen mit hohen Neubauaktivitäten zu rechnen. Die großen Immobilienmakler gehen davon aus, dass zukünftig professionelle Immobilien- und Projektentwickler mehr als die Hälfte ihres Geschäftes im vorhandenen Bestand machen werden. Dafür sorgt auch vor allem in den Großstädten — das immer knapper werdende Baulandangebot. Gerade hei beengten Verhältnissen in den Innenstädten kann es lukrativ sein, nicht abzureißen und an gleicher Stelle neu zu bauen sondern Gewerbeimmobilien grundlegend zu modernisieren und gegebenenfalls bei der Nutzung umzuwidmen. Auch im öffentlichen Bau gewinnt die Sanierung und Modernisierung des Gebäudebestandes immer mehr an Bedeutung. Dieser Trend bedeutet für die Firmen des Bauhauptgewerhes — zumindest teilweise — eine Abkehr bzw. Ergänzung ihres bisherigen Leistungsspektrums. Langfristig werden am Markt daher nur die Firmen überlebensfähig sein, die in der Lage sind, diesen neuen Nachfragetendenzen ein entsprechendes Angebot gegenüberzustellen. Insgesamt hat der Investitionsstandort Deutschland hat in den letzten 10 Jahren deutlich an Attraktivität eingebüßt Während das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland von 1994—2003 real um 12 Prozent zulegte, gingen die gewerblichen Bauinvestitionen im gleichen Zeitraum um 24 Prozent zurück. Diese Entwicklung wird auch im laufenden Jahr anhalten.

Michael Knipper

Folgende Anzeige in der IHK Zeitschrift erschienen 9 / 2004

Auszug aus einem Artikel des Bau Magazin 6+7/04 der Firmen Seelbach International GmbH und HS Service GbR HCS

Glatt, aber nicht rutschig - polierter Beton

Die Gesellschaft für Antriebstechnik GfA in Dusseldorf, Hersteller von Antrieben für Industrietore, legt großen Wert auf Sauberkeit in ihren Hallen. Doch auf den gerade neu beschichteten Boden des Hochregallagers waren schon wieder Bremsspuren von Gabelstaplern und Ameise zu sehen. Die Losung brachte Curt Carlé, Geschäftsführer der HCS Service GbR aus Meerbusch. Als Fachunternehmen für die Sanierung von Industriefußböden arbeitete Curt Carls mit seinen acht Mitarbeitern den rutschhemmenden Belag der Boden auf: Verunreinigungen von Industriefußböden durch Ole und Schmierstoffe in einer Tiefe von bis zu 80 mm zu beseitigen und den Boden anschließend in mehreren Schichten neu aufzubauen ist seit der Gründung von HCS Service im Jahr 1998 das Kerngeschäft von Carls, einschließlich allen Nebenarbeiten wie z. B. die Dehnungsfugenerneuerung. In wenigen Arbeitsschritten wurde die Oberfläche des Betonfußbodens einige Millimeter abgetragen und aufpoliert. Dabei sind die spiegelglatt glänzenden Oberflächen nicht schlüpfrig. Im Gegenteil: Der Schlupfwiderstand ist selbst bei hochpolierten Böden deutlich größer als bei Keramikfliesen. Auf der Fläche ließ sich sogar besser bremsen, als vorher. Außerdem laufen die Fahrzeuge ruhiger und es lässt sich besser rangieren, weil der Boden egalisiert ist. Thomas Wolf, Geschäftsführer Seelbach GmbH: ,,Wer meint, dass polierter Beton teurer sei als andere kommerzielle oder industrielle Bodenbelage, der irrt. Obwohl das Schleifen bzw. Polieren eine hoch präzise Arbeit ist, die ausschließlich qualifizierten Fachleuten vorbehalten bleiben sollte, liegen die Kosten schon bei der ersten Herstellung deutlich unter denen anderer Bodenbeläge, da keine zusätzlichen Materialien aufgebracht und verarbeitet werden müssen.” Und auch für die Zukunft sind Instandhaltungskosten wesentlich geringer als bei herkömmlichen Böden. Sollte nach Jahren der polierte Boden tatsächlich einmal einer Überarbeitung bedürfen, braucht er nur kurz nachpoliert zu werden.

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—Curt Carle—
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